Die Bayerische - Versicherung - Agentur Dithmarschen - Torsten Fohl

Berufsunfähigkeitsversicherung (Einkommenssicherung)


Eine Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit kann jeden treffen und führt zu große persönlichen und wirtschaftlichen Schäden und Herausforderungen.

Die Vorstellung, aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls erwerbs- und berufsunfähig zu werden, ist ein eher unangenehmes Gesprächsthema.

Doch egal wie lange man im Berufsleben steht, das Thema verliert nie an Wichtigkeit. Besonders für Familien haben die Auswirkungen einer Erwerbs-/ Berufsunfähigkeit weitreichende Folgen. Die gesetzliche Unfall- oder Erwerbsunfähigkeitsrente reicht leider vollständig aus, um einen annehmbaren Lebensstandard zu bewahren. Vor allem dann nicht, wenn aufgrund einer Erkrankung und bleibender gesundheitlicher Einschränkungen weitere

Ausgaben auf den Betroffenen zukommen.


Die Nachfrage nach einer Einkommensabsicherung steigt stetig, obwohl die Zahl der ungedeckten Nachfrage einer Einkommensabsicherung erheblich ist.

Vollzeitarbeitnehmer/innen sind häufiger versichert und aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Kurz-, Vertrags- und Teilzeitarbeit und die entsprechend sinkende Zahl unbefristeter Stellen fehlt bei einer wachsenden Zahl von Erwerbstätigen eine Einkommensabsicherung. Jede/r vierte Erwerbstätige wird im Laufe seines/ihres Berufslebens berufs- oder erwerbsunfähig.


Was bedeutet „Berufsunfähig“ (BU)?


Nach der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und nach § 240 Abs. 2 SGB VI lautet die Definition wie folgt:


Berufsunfähig sind Versicherte, deren Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit oder Behinderung im Vergleich zur Erwerbsfähigkeit von körperlich, geistig und

seelisch gesunden Versicherten mit ähnlicher Ausbildung und gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten auf weniger als sechs Stunden gesunken ist. Der

Kreis der Tätigkeiten, nach denen die Erwerbsfähigkeit von Versicherten zu beurteilen ist, umfasst alle Tätigkeiten, die ihren Kräften und Fähigkeiten ent-

sprechen und ihnen unter Berücksichtigung der Dauer und des Umfangs ihrer Ausbildung sowie ihres bisherigen Berufs und der besonderen Anforderungen

ihrer bisherigen Berufstätigkeit zugemutet werden können. Zumutbar ist stets eine Tätigkeit, für die die Versicherten durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeits-

leben mit Erfolg ausgebildet oder umgeschult worden sind. Berufsunfähig ist nicht, wer eine zumutbare Tätigkeit mindestens sechs Stunden täglich ausüben

kann; dabei ist die jeweilige Arbeitsmarktlage nicht zu berücksichtigen.“


Kosten einer Einkommensabsicherung werden oftmals zu hoch eingeschätzt


Der Hauptgrund dafür, warum viele beim Thema Einkommensabsicherung zögern, ist die Angst vor zu hohen Kosten.

In den meisten Fällen handelt es sich hier jedoch um eine Fehleinschätzung der Prämien einer Versicherung zur Einkommensabsicherung.

Ungenügende Kenntnisse zu den Produkten einer Einkommensabsicherung und die falsche Annahme zu den Kosten schüren unberechtigterweise Skepsis. Die Produkte der Einkommensabsicherung müssen daher verständlich vermittelt werden.

#jedervierte wird berufsunfähig


Ein prominentes Beispiel zeigt, wie schnell es manchmal gehen kann: Samuel Koch war bei seinem Unfall erst 23 Jahre alt. Seitdem ist er vom Hals abwärts querschnittsgelähmt. Gemeinsam mit uns von der Bayerischen möchte er dazu anregen, sich möglichst früh abzusichern.

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